Wintergarten Heizung
Wintergarten Heizung

So vermeiden Sie Kondenswasser
& Schimmel in Ihrem Wintergarten

So vermeiden Sie Kondenswasser
& Schimmel in Ihrem Wintergarten

10 Fakten rund um die richtige Temperatur in Ihrem Wintergarten

Beschlagene Scheiben? Feuchte Polster? Es tropft gar von der Decke? Jetzt heißt es Handeln. Denn Stockflecken und Schimmel lassen nicht lange auf sich warten…

Nicht selten ist die erste Reaktion gefrusteter Wintergartenbesitzer der erboste Anruf beim Wintergartenhersteller. Doch auch wenn der Gedanke zugegeben naheliegend ist. Um einen baulichen Mangel oder gar Undichtigkeit handelt es sich in 99,9 % der Fälle nicht.

Behagliche Wärme oder angenehme Kühle? Was können Sie tun für ein optimales Klima in Ihrem Wintergarten? Wie können Sie Schwitzwasser und dessen unschöne Folgen vermeiden? In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Fakten zu diesem Thema für Sie zusammengetragen…

 

Fakt 1:
Schuld hat das thermodynamische Prinzip

Das feuchte Treiben hat einen physikalisch bedingten Grund: Das Klima eines Wintergartens unterscheidet sich stark von einem normalen Wohnraum. Das ist schlichtweg konstruktionsbedingt und kein Qualitätsmangel. Moderne Wärmeschutzgläser erzielen zwar heute ganz erstaunliche Dämmwerte. Doch das Trägerwerk aus Aluminium und Verglasung unterscheidet sich trotzdem in puncto Wärmedämmung stark von einer gemauerten und gedämmten Hauswand.

Insbesondere bei sehr kühlen Temperaturen kann zu viel Feuchtigkeit im Wintergarten entstehen. Es kommt zu einer sogenannten Schwitzwasserbildung.

Wintergarten Heizung verschiedene Farben

Wintergarten Heizungen – große Farbpalette

Fakt 2:
Temperaturschwankungen in Wintergärten besonders hoch

Ein Wintergarten hat aufgrund seiner Konstruktion also einen höheren Wärmebedarf als ein normaler Wohnraum. Dank der großen Glasflächen trägt die Sonne natürlich viel zum Wärmebedarf des Wintergartens bei. Doch an bedeckten Tagen, in der Nacht oder bei Frost, spendet die Sonne nur unzureichend oder gar keine Wärme.

Der Wintergarten ist im Verhältnis zum Haus recht klein. Und kann deshalb die Wärme schlecht speichern. Entsprechend groß sind die Temperaturschwankungen. Die Abkühlung des Raumes bei wechselnder Bewölkung oder Sonnenuntergang fallen also hier sehr viel schneller und größer aus, als im Rest des Hauses.

 

Fakt 3:
So entsteht Kondensat im Wintergarten

Zwei Faktoren sind entscheidend für die Entstehung von Schwitzwasser: Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit speichern, als kalte Luft.

Je wärmer also die Luft, umso mehr Wasser kann sie aufnehmen. Kühlt die Luft ab, gibt sie das Wasser wieder an ihre Umgebung ab. Und dieses Wasser setzt sich dann an den kältesten Stellen ab. Im Wintergarten sind das meistens die Glasleisten oder Profile an den Ecken.

 

Fakt 4:
Darum verteilt sich Schwitzwasser nicht gleichmäßig

Wie in jedem Raum gibt es auch in einem Wintergarten verschiedene Klimazonen. Eine Rolle spielt hierbei die Dämmung der Wände, der Standpunkt einer Wärmequelle, wie Heizung oder Ofen.

Aber auch wie gleichmäßig sich die Wärme ausbreiten kann. Die Wassermenge in der Luft ist jedoch überall gleich. Durch die schwankenden Temperaturen im Raum, nimmt die Luft unterschiedlich viel Wasser auf. Wird es an einer Stelle im Raum kälter, erhöht sich genau hier also die Luftfeuchtigkeit stärker, als in wärmeren Bereichen des Raumes.

 

Natürliche Temperaturschwankungen

Natürliche Temperaturschwankungen am Abend

Fakt 5:
Kalte Luft allein ist nicht entscheidend für die Entstehung von Kondenswasser

Zunächst einmal kommt uns dies komisch vor. Denn in stark geheizten Räumen ist doch die Luft meist sehr trocken. Im Winter häufig sogar zu trocken! Aber denken Sie mal an subtropische Gebiete. Ist also zu viel Feuchtigkeit in der Luft, kann auch bei höheren Raum-Temperaturen Schwitzwasser entstehen.

Dann nämlich, wenn sich die Temperatur partiell plötzlich abkühlt, beispielsweise wenn die Sonne untergeht. Die Luft kann an dieser Stelle die Menge an Flüssigkeit nicht mehr aufnehmen und gibt die Feuchtigkeit sofort an die Umgebung ab.

 

Fakt 6:
So können Sie dem Schwitzwasser vorbeugen

In der Theorie ist es ganz einfach. Sorgen Sie dafür, dass die relative Luftfeuchtigkeit im Raum unter 60 Prozent bleibt. Bei Werten darunter, kann kein Kondensat entstehen. Gleichzeitig sollten Sie für eine möglichst gleichbleibende Temperatur im Raum sorgen.

In der Praxis ist es jedoch nicht ganz leicht, die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren. Gerade in Wintergärten gibt es viele Quellen für Feuchtigkeit: Diverse Pflanzen, ein hübsches Wasserspiel oder aber auch durch Wäsche, die zum Trocknen aufgehangen wurde. Allein die Menschen, die sich im Raum aufhalten, geben Feuchtigkeit an den verhältnismäßig kleinen Raum ab. Hinzu kommt dann noch falsches Lüft-Verhalten.

 

Für eine ausgewogene Kombination aus Temperatur und Luftfeuchtigkeit können Sie Folgendes tun:

  • Stoßlüften an kühlen Tagen
  • Kontinuierlich Heizen
  • Den optimalen Standpunkt für die Heizquelle ermitteln
  • Einen Entfeuchter einsetzen (bis 18 Grad)
  • Einen Adsorptionstrockner einsetzen (unter 15 Grad)

 

Fakt 7:
Flexibles Heizen für weniger Temperaturschwankungen

Sie wissen nun, warum eine möglichst gleichbleibende Temperatur im Wintergarten wichtig ist, um unerwünschtes Kondenswasser zu vermeiden. Die Heizung am Abend abzustellen, um Strom zu sparen, ist also besonders kontraproduktiv. Insbesondere weil die Heizung am nächsten Morgen umso mehr Energie verbraucht, um den Raum wieder auf „Betriebstemperatur“ zu bringen.

Für ein angenehmes und möglichst gleichbleibendes Klima muss die Wintergarten-Heizung die Wärme möglichst schnell und flexibel bereitstellen. Also bei Sonne schnell abschalten und andersherum.

Eine „normale“ Heizung stößt hier leider oft an ihre Grenzen. Durch die konstruktionsbedingte Trägheit kann sie nicht zügig genug reagieren. Das ist nicht nur unangenehm. Sondern kann eben auch zu Schwitzwasserbildung führen.

 

unauffällige Wintergartenheizung

Unauffällige Heiz-Lösungen

Besser flexibel Heizen

Besser flexibel Heizen

Fakt 8:
Das kann eine spezielle Wintergarten-Heizung

Eine moderne Wintergartenheizung kann die Bildung von Schwitzwasser verhindern. Und auch das Gefühl „es zieht“ verschwindet.

Kalverkamp TippUNSER TIPP: Bei der von uns gerne eingesetzten Wintergartenheizung der Firma DIAMANT beispielsweise wird die kalte Raumluft nach unten abgesaugt. Im Inneren erwärmt und gezielt an die kältesten Stellen im Wintergarten geblasen. Der Taupunkt am sonst kalten Profil und Glas wird so überschritten. Es bildet sich kein Schwitzwasser mehr.

Gleichzeitig strahlen die erwärmten Glasflächen die Wärme wieder in den Raum ab. Und tragen so zu einem angenehmen Wohlfühlklima bei. Je nach Beschaffenheit Ihres Wintergartens oder Glashauses sollte das passende Gerät ausgesucht werden.

Ein beheizter Wohnwintergarten mit Pflanzen oder Springbrunnen benötigt ein anderes Luftentfeuchtungs- bzw. Heizsystem als ein ungedämmtes Glashaus. In einem Wintergarten mit Schwimmbad oder Jacuzzi kommt ebenfalls ein anderes Entfeuchtungs-System zum Einsatz. Am besten lassen Sie sich von einem Wintergarten-Profi umfassend beraten.

 

Fakt 9:
Mit einer modernen Luftwärmepumpe lassen sich Energiekosten senken

Die Luftwärmepumpe ist eine äußerst kostengünstige und gleichzeitig umweltschonende Heizung für Wintergärten und Glashäuser. Im Gegensatz zur klassischen Öl- oder Gasheizung nutzt eine moderne Wintergarten-Heizung kostenlose Umweltenergie. So lassen sich beim Heizen des Wintergartens bis zu zwei Drittel der normalen Heizkosten einsparen.

Bei einem Heiz- und Kühlsystem aus dem Hause DIAMANT funktioniert dies beispielsweise, in dem der Außenluft Wärme entzogen wird. Selbst bei Minusgraden. Diese wird dann dem Innengerät als Wärmeenergie zugeführt. Lediglich für ein Drittel der benötigten Antriebsenergie braucht das innovative Gerät Strom.

Ein weiterer Vorteil: Das Heiz- und Kühlsystem reagiert schnell und intelligent auf Wetteränderungen. Wird es kühl gibt sie mehr warme Luft nach Außen ab.

 

Fakt 10:
Eine Wintergartenheizung kann auch Kühlen

Im Winter ein Segen – im Sommer manchmal ein Fluch. Wenn der Wintergarten sich trotz Beschattung zu stark aufheizt, ist dies ebenso wenig angenehm. Durch die geöffneten Fenster und Schiebeelemente kommt auch nur heiße Luft herein.

Auch hierfür hat DIAMANT eine passende Lösung. Je nach Serie ist der Wärmepumpenkreislauf sozusagen vollständig umkehrbar. So verwandelt sich die leistungsstarke Heizung auf Knopfdruck in eine ebenso leistungsstarke Klimaanlage.

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne rund um die Möglichkeiten zum kontinuierlichen Heizen, Entfeuchten oder Klimatisieren Ihres Wintergartens.

Den besten Standort für die Wintergartenheizung ermitteln

Individuelle Beratung: Den besten Standort für die Wintergartenheizung ermitteln

PARTNER-CHECK: Wir legen im hohen Maße Wert auf die Qualitätsorientierung und Verlässlichkeit unserer Partner. Mit der Firma DIAMANT haben wir einen Partner für Wintergarten-Heizsysteme gefunden, der unseren strengen Anforderungen gerecht wird.

Die Heiz- und Klimasysteme GmbH ist seit der Gründung 1995 spezialisiert auf die Konstruktion, Herstellung und den Vertrieb von Wärmepumpen für Wintergärten, Klimaanlagen für den gehobenen Bedarf von Industrie, Handel und privaten Haushalten. Das Unternehmen legt viel Wert auf das Wissen und die Erfahrungen der beschäftigten Ingenieure auf diesem Fachgebiet.

Zusammen mit der erfahrenen Entwicklungsmannschaft ermöglichen ein starkes Mitarbeiterteam der Firma effektive Technologie mit hochwertigen Materialien anzubieten. Alle Produkte werden einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen bevor sie das Werk verlassen.

Ihr Ansprechpartner

Sie haben Fragen zu den Möglichkeiten der Wintergarten-Heizung? Oder interessieren sich für andere Themen rund um Glashaus oder  Wintergarten? Ihr Ansprechpartner berät Sie gerne fachmännisch bei der Suche nach einer individuellen Lösung für Sie.

Roman Schröder
Fachberater
Tel. +49 (0)6531 6978

roman.schroeder@kalverkamp-wintergarten.de

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Seit dem 01.07.17 verstärkt Kalverkamp den Wintergarten-Sektor des Fenster- & Haustüren-Spezialisten. Beide Unternehmen sind traditionell familiengeführt und priorisieren höchste Qualität und Kundenorientierung.

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